Jahrzehnte Fortschritte bei der Reduzierung von Todesfällen und Totgeburten, die gefährdet sind, warnt UN, Health


Jahrzehntelange Fortschritte bei der Senkung von Todesfällen und Totgeburten in Gefahr, warnt die UNO

New York, 25. März 2025: Nach jahrzehntelangen, bemerkenswerten Fortschritten bei der Senkung von Todesfällen von Müttern, Neugeborenen und Kindern sowie Totgeburten warnt die UNO nun, dass diese positiven Entwicklungen in Gefahr sind. Das veröffentlichte Gesundheitsgutachten vom heutigen Tag mahnt, dass unzureichende Investitionen in Gesundheitssysteme und die Auswirkungen globaler Krisen wie Pandemien und Konflikte die hart erkämpften Erfolge zunichtezumachen drohen.

Die gute Nachricht der Vergangenheit:

Über Jahre hinweg wurden weltweit bedeutende Fortschritte erzielt, um die Gesundheit von Müttern und Kindern zu verbessern. Dazu gehören:

  • Weniger Mütter sterben während der Schwangerschaft und Geburt: Fortschritte in der medizinischen Versorgung und der verbesserte Zugang zu qualifizierten Geburtshelfern haben dazu beigetragen, die Müttersterblichkeit deutlich zu senken.
  • Weniger Neugeborene sterben kurz nach der Geburt: Bessere Versorgung während der Schwangerschaft, der Geburt und in den ersten Lebenstagen haben die Überlebenschancen von Neugeborenen erhöht.
  • Weniger Kinder sterben vor ihrem fünften Geburtstag: Verbesserte Impfungen, bessere Ernährung und der Zugang zu medizinischer Versorgung haben zu einem deutlichen Rückgang der Kindersterblichkeit geführt.
  • Weniger Totgeburten: Verbesserte pränatale Versorgung und die Erkennung von Risiken während der Schwangerschaft haben dazu beigetragen, die Zahl der Totgeburten zu reduzieren.

Die schlechte Nachricht der Gegenwart:

Diese Fortschritte sind nun durch verschiedene Faktoren gefährdet:

  • Unzureichende Investitionen in Gesundheitssysteme: Viele Länder, insbesondere in einkommensschwachen Regionen, investieren nicht ausreichend in ihre Gesundheitssysteme. Das führt zu Personalmangel, mangelnder Ausstattung und fehlendem Zugang zu lebenswichtigen Medikamenten und Dienstleistungen.
  • Auswirkungen von COVID-19: Die COVID-19-Pandemie hat die Gesundheitssysteme weltweit zusätzlich belastet, Ressourcen umgelenkt und den Zugang zu grundlegender Gesundheitsversorgung erschwert. Dies hat negative Auswirkungen auf die Schwangerenvorsorge, Geburtsversorgung und die Versorgung von Neugeborenen.
  • Konflikte und humanitäre Krisen: Kriege und andere Konflikte zerstören Gesundheitseinrichtungen, behindern den Zugang zu medizinischer Versorgung und führen zu einer Zunahme von Armut und Ernährungsunsicherheit, was wiederum die Gesundheit von Müttern und Kindern beeinträchtigt.
  • Klimawandel: Die Auswirkungen des Klimawandels, wie extreme Wetterereignisse und Nahrungsmittelknappheit, verschärfen die bestehenden gesundheitlichen Probleme und bedrohen die Gesundheit besonders gefährdeter Bevölkerungsgruppen.

Was muss getan werden?

Die UNO fordert dringende Maßnahmen, um die Fortschritte bei der Senkung von Todesfällen und Totgeburten zu sichern und weiter auszubauen. Dazu gehören:

  • Erhöhung der Investitionen in Gesundheitssysteme: Länder und internationale Geber müssen ihre Investitionen in die Stärkung der Gesundheitssysteme, insbesondere in den Bereichen Mutter-Kind-Gesundheit, deutlich erhöhen.
  • Stärkung der Gesundheitsversorgung: Es muss sichergestellt werden, dass alle Frauen Zugang zu hochwertiger Schwangerenvorsorge, sicherer Geburtshilfe und postnataler Versorgung haben. Gleiches gilt für die Versorgung von Neugeborenen und Kindern.
  • Bekämpfung von Ungleichheiten: Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um Ungleichheiten im Zugang zu Gesundheitsversorgung abzubauen, insbesondere für Frauen und Kinder in ländlichen Gebieten, in einkommensschwachen Haushalten und in Konfliktgebieten.
  • Bewältigung der Auswirkungen des Klimawandels: Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, um die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit, insbesondere von Müttern und Kindern, zu mildern.
  • Stärkung internationaler Zusammenarbeit: Die internationale Gemeinschaft muss zusammenarbeiten, um Länder in Not zu unterstützen und die globale Gesundheit zu verbessern.

Die Botschaft ist klar: Wenn wir die Fortschritte bei der Senkung von Todesfällen und Totgeburten nicht schützen, droht eine humanitäre Katastrophe. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und erhöhte Investitionen können wir sicherstellen, dass jede Frau und jedes Kind die Chance auf ein gesundes Leben hat. Die Zeit zum Handeln ist jetzt.


Jahrzehnte Fortschritte bei der Reduzierung von Todesfällen und Totgeburten, die gefährdet sind, warnt UN

Die KI hat die Nachrichten geliefert.

Die folgende Frage wurde verwendet, um die Antwort von Google Gemini zu generieren:

Um 2025-03-25 12:00 wurde ‚Jahrzehnte Fortschritte bei der Reduzierung von Todesfällen und Totgeburten, die gefährdet sind, warnt UN‘ laut Health veröffentlicht. Bitte schreiben Sie einen ausführlichen Artikel mit relevanten Informationen in leicht verständlicher Form.


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