Die Probleme bei der Erzwingung der regelmäßigen Kennwortablauf, UK National Cyber Security Centre


Absolut! Hier ist ein ausführlicher Artikel, der die wichtigsten Punkte des NCSC-Blogposts über die Probleme bei der regelmäßigen Passwortänderung zusammenfasst und in leicht verständlicher Form darstellt:

Warum das Erzwingen regelmäßiger Passwortänderungen oft mehr schadet als nützt

Das UK National Cyber Security Centre (NCSC), eine führende Behörde für Cybersicherheit, hat in einem Blogpost mit dem Titel „The Problems with Forcing Regular Password Expiry“ [Die Probleme bei der Erzwingung der regelmäßigen Kennwortablauf] dargelegt, warum die Praxis, Benutzer regelmäßig zur Passwortänderung zu zwingen, oft kontraproduktiv ist und sogar die Sicherheit gefährden kann.

Das Problem mit der traditionellen Passwortpolitik

Lange Zeit war es Standardpraxis in Unternehmen und Organisationen, Mitarbeiter und Benutzer regelmäßig zur Änderung ihrer Passwörter aufzufordern – oft alle 30, 60 oder 90 Tage. Die Idee dahinter war, dass dies das Risiko verringern würde, dass kompromittierte Passwörter dauerhaft missbraucht werden könnten.

Das NCSC argumentiert jedoch, dass diese Vorgehensweise in der Realität oft das Gegenteil bewirkt:

  • Schwächere Passwörter: Wenn Benutzer wissen, dass sie ihr Passwort bald ändern müssen, neigen sie dazu, einfache Variationen ihres bestehenden Passworts zu wählen (z. B. „Passwort123“ wird zu „Passwort124“). Das macht es für Angreifer viel einfacher, Passwörter zu erraten oder zu knacken.
  • Passwortwiederverwendung: Frustration über häufige Änderungen führt dazu, dass Benutzer dasselbe Passwort auf mehreren Websites und Diensten verwenden. Wenn eines dieser Passwörter kompromittiert wird, sind alle Konten gefährdet.
  • Aufschreiben von Passwörtern: Um sich die ständig wechselnden Passwörter zu merken, schreiben Benutzer sie oft auf (z. B. auf einem Zettel unter der Tastatur). Dies macht sie zu einem leichten Ziel für Diebstahl.
  • IT-Frustration: Benutzer, die gezwungen sind, Passwörter zu ändern, wenden sich oft an den IT-Support, um Hilfe zu erhalten, was die IT-Ressourcen belastet.

Der moderne Ansatz: Starke Passwörter und proaktive Überwachung

Das NCSC empfiehlt stattdessen einen moderneren Ansatz für die Passwortsicherheit, der sich auf Folgendes konzentriert:

  1. Ermutigung zu starken, einzigartigen Passwörtern: Benutzer sollten angehalten werden, lange, zufällige Passwörter oder Passphrasen zu verwenden. Passwortmanager können dabei helfen, starke Passwörter zu generieren und sicher zu speichern.
  2. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Die Aktivierung von MFA (z. B. über eine Authentifizierungs-App oder einen Sicherheitsschlüssel) bietet eine zusätzliche Sicherheitsebene, selbst wenn ein Passwort kompromittiert wurde.
  3. Passwort-Überwachung: Organisationen sollten Tools verwenden, um kompromittierte Passwörter zu erkennen, die im Dark Web oder bei Datenlecks aufgetaucht sind. Benutzer mit solchen Passwörtern sollten dann aufgefordert werden, sie zu ändern.
  4. Schulung und Sensibilisierung: Benutzer sollten über sichere Passwortpraktiken, Phishing-Angriffe und andere Cyber-Bedrohungen aufgeklärt werden.

Die Ausnahme von der Regel

Es gibt bestimmte Situationen, in denen eine Passwortänderung sinnvoll sein kann:

  • Verdacht auf Kompromittierung: Wenn es Anzeichen dafür gibt, dass ein Passwort kompromittiert wurde (z. B. ungewöhnliche Anmeldeaktivitäten), sollte es sofort geändert werden.
  • Verlassen des Unternehmens: Wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen verlässt, sollten seine Passwörter zurückgesetzt werden.
  • Verstoß gegen Richtlinien: Wenn ein Benutzer gegen die Passwortrichtlinien verstoßen hat (z. B. ein zu schwaches Passwort verwendet), sollte er zur Änderung aufgefordert werden.

Fazit

Die Erzwingung regelmäßiger Passwortänderungen ist eine veraltete Sicherheitspraxis, die oft mehr Schaden anrichtet als Nutzen bringt. Durch die Konzentration auf starke, einzigartige Passwörter, Multi-Faktor-Authentifizierung und proaktive Überwachung können Organisationen ein höheres Maß an Sicherheit erreichen, ohne die Benutzer zu frustrieren. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Passwortrichtlinien überdenken und an moderne Bedrohungslandschaften anpassen.


Die Probleme bei der Erzwingung der regelmäßigen Kennwortablauf

Die KI hat die Nachrichten geliefert.

Die folgende Frage wurde verwendet, um die Antwort von Google Gemini zu generieren:

Um 2025-03-13 11:50 wurde ‚Die Probleme bei der Erzwingung der regelmäßigen Kennwortablauf‘ laut UK National Cyber Security Centre veröffentlicht. Bitte schreiben Sie einen ausführlichen Artikel mit relevanten Informationen in leicht verständlicher Form.


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