Humanitarian Aid,US funding pause leaves millions ‘in jeopardy’, insist UN humanitarians


US-Finanzierungspause bringt Millionen „in Gefahr“, warnen UN-Helfer

2025-02-04 12:00 Uhr

[Name der Stadt, Land] – Die Vereinigten Staaten haben ihre Finanzierung für humanitäre Hilfe weltweit auf Eis gelegt, was Millionen Menschen in Ländern wie Jemen, Nigeria und Afghanistan in Gefahr bringt, so warnten führende Beamte der Vereinten Nationen am Freitag.

Die US-Regierung hat angekündigt, alle humanitären Hilfsprogramme auszusetzen, die vom UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) und dem Welternährungsprogramm (WFP) durchgeführt werden, bis eine Überprüfung abgeschlossen ist. Dies betrifft rund 200 Millionen US-Dollar an Finanzmitteln, die für lebenswichtige Hilfsmaßnahmen wie Nahrungsmittelhilfe, Unterkünfte und Schutz für Flüchtlinge und Binnenvertriebene bestimmt waren.

„Diese Unterbrechung der Finanzierung ist ein herber Schlag für Millionen Menschen, die dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen sind“, sagte Filippo Grandi, der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen. „Wir werden unser Bestes tun, um die Hilfsmaßnahmen aufrechtzuerhalten, aber ohne die US-Finanzierung werden wir gezwungen sein, lebensrettende Hilfsprogramme einzustellen.“

Auch das WFP warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Finanzierungspause. „Diese Mittel sind für unser Notfallprogramm in Jemen unerlässlich, wo 13 Millionen Menschen vom Hunger bedroht sind“, sagte David Beasley, der Exekutivdirektor des WFP. „Diese Kürzung wird uns zwingen, Nahrungsmittelrationen zu kürzen oder unser Nahrungsmittelhilfeprogramm ganz einzustellen, was katastrophale Folgen für das jemenitische Volk haben wird.“

Die US-Regierung hat die Entscheidung damit begründet, dass sie den Bedarf an humanitärer Hilfe und die Effektivität der von UN-Organisationen durchgeführten Programme überprüfen müsse. Kritiker warfen der Regierung jedoch vor, die Hilfe als politisches Druckmittel zu nutzen.

„Dies ist eine klare Racheaktion der US-Regierung auf die Kritik der UN an der Trump-Regierung“, sagte Sarah Leah Whitson, die Direktorin von Human Rights Watch für den Nahen Osten und Nordafrika. „Die Menschen, die unter dieser Entscheidung leiden werden, sind die ärmsten und schwächsten der Welt.“

Die Unterbrechung der US-Finanzierung hat auch Besorgnis bei anderen Gebern ausgelöst, die befürchten, dass sie zu einem Dominoeffekt führen könnte. „Wenn die Vereinigten Staaten ihre humanitäre Hilfe kürzen, werden andere Geber möglicherweise ihrem Beispiel folgen“, sagte Jan Egeland, der Generalsekretär des Norwegischen Flüchtlingsrates. „Dies könnte die humanitäre Krise weltweit erheblich verschärfen.“

Die Vereinten Nationen haben die US-Regierung dringend aufgefordert, ihre Entscheidung zu überdenken und die Finanzierung für humanitäre Hilfe wieder aufzunehmen. „Millionen Menschenleben stehen auf dem Spiel“, sagte Grandi. „Wir appellieren an die Vereinigten Staaten, das Richtige zu tun und alle Anstrengungen zu unternehmen, um zu verhindern, dass diese Krise außer Kontrolle gerät.“


US funding pause leaves millions ‘in jeopardy’, insist UN humanitarians

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