
In Damaskus betont UN-Sonderbeauftragter Notwendigkeit eines glaubwürdigen, inklusiven und „syrisch geführten“ Übergangs
2024-12-16 12:00
Damaskus, Syrien – Der Sonderbeauftragte der Vereinten Nationen für Syrien, Geir Pedersen, hat bei einem Besuch in Damaskus die Notwendigkeit eines glaubwürdigen, inklusiven und „syrisch geführten“ Übergangs betont.
Pedersens Besuch in Damaskus
Pedersen traf sich am Freitag in Damaskus mit ranghohen syrischen Regierungsbeamten, darunter Außenminister Faisal Mekdad. Der Besuch war Teil seiner Bemühungen, eine politische Lösung für den anhaltenden Konflikt in Syrien zu finden.
Betonung eines syrisch geführten Übergangs
In einer Erklärung nach dem Treffen betonte Pedersen die Bedeutung eines Übergangs, der von den Syrern selbst geführt wird. Er sagte: „Die Syrer müssen selbst über ihre Zukunft entscheiden. Wir haben die Verantwortung, sie bei der Schaffung eines inklusiven und glaubwürdigen politischen Prozesses zu unterstützen.“
Wichtigkeit des politischen Prozesses
Pedersen unterstrich auch die Bedeutung des politischen Prozesses, der auf der Grundlage der Resolution 2254 des UN-Sicherheitsrates basiert. Diese Resolution fordert ein Ende der Gewalt, eine Übergangsregierung und freie und faire Wahlen.
Aufruf zur Zusammenarbeit
Der UN-Sonderbeauftragte forderte alle Parteien auf, zusammenzuarbeiten, um eine politische Lösung zu finden. Er sagte: „Alle Beteiligten müssen bereit sein, Kompromisse einzugehen und im Interesse des syrischen Volkes zu handeln.“
Reaktion der syrischen Regierung
Die syrische Regierung hat sich verpflichtet, den politischen Prozess zu unterstützen. Außenminister Mekdad sagte, dass Syrien an einer „politischen Lösung“ interessiert sei, die „die Einheit, Souveränität und territoriale Integrität des Landes respektiert“.
Hintergrund des syrischen Konflikts
Der syrische Konflikt begann im Jahr 2011 als Protestbewegung gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad. Der Konflikt eskalierte schnell zu einem Bürgerkrieg, in den sich mehrere regionale und internationale Akteure einmischten.
Der Konflikt hat zu einer humanitären Krise geführt, bei der Millionen Menschen vertrieben wurden und Hunderttausende getötet wurden. Die Vereinten Nationen schätzen, dass etwa 13,5 Millionen Menschen in Syrien humanitäre Hilfe benötigen.
Bemühungen um eine politische Lösung
Seit Beginn des Konflikts gab es mehrere Versuche, eine politische Lösung zu finden. Diese Bemühungen wurden von den Vereinten Nationen angeführt, die mehrere Runden von Friedensgesprächen in Genf, Schweiz, veranstaltet haben.
Die Friedensgespräche waren jedoch von Herausforderungen geprägt, darunter Uneinigkeit zwischen den Konfliktparteien und mangelnde Umsetzung bereits erzielter Vereinbarungen.
Ausblick
Die Zukunft des politischen Prozesses in Syrien bleibt ungewiss. Es ist jedoch klar, dass ein glaubwürdiger, inklusiver und „syrisch geführter“ Übergang für eine friedliche Beilegung des Konflikts von entscheidender Bedeutung ist.
Die Vereinten Nationen und die internationale Gemeinschaft müssen sich weiterhin dafür einsetzen, den politischen Prozess am Laufen zu halten und alle Beteiligten zu ermutigen, zusammenzuarbeiten, um eine Lösung zu finden, die der Notlage des syrischen Volkes gerecht wird.
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