Americas,Mexico: Boom in organised crime making femicide invisible, local activist says

Mexiko: Boom der organisierten Kriminalität macht Femizide unsichtbar, sagt Aktivist vor Ort

Datum: 5. Dezember 2024 Uhrzeit: 12:00 Uhr

Mexiko-Stadt, Mexiko: Der Aufstieg der organisierten Kriminalität in Mexiko hat zu einem Anstieg von Femiziden geführt, wobei viele Fälle unsichtbar bleibe, sagte ein lokaler Aktivist.

Laut Angaben von María de la Luz Estrada, der Gründerin der Organisation „Justicia para Nuestras Hijas“ (Gerechtigkeit für unsere Töchter), ist die Zahl der Femizide in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Macht von Kartellen und kriminellen Banden stark angestiegen.

„Das organisierte Verbrechen hat zu einem Umfeld der Angst und Straflosigkeit geführt, in dem Frauen besonders gefährdet sind“, sagte Estrada. „Sie werden als Objekte und nicht als Menschen behandelt, und ihre Morde werden oft ungestraft gelassen.“

Estrada verwies auf die jüngsten Morde an zwei Frauen im Bundesstaat Chihuahua als Beweis für den wachsenden Trend. Die Leichen von Yesenia Quiroz Alfaro und María Guadalupe Pérez Pérez wurden am 25. November 2024 mit Schussverletzungen gefunden.

„Diese Frauen wurden von Mitgliedern eines Kartells ermordet, weil sie sich geweigert hatten, mit ihnen zusammenzuarbeiten“, sagte Estrada. „Ihre Morde wurden nicht untersucht, und die Täter sind immer noch auf freiem Fuß.“

Laut Estrada konzentrieren sich die Behörden bei Femiziden oft auf das Privatleben der Opfer, anstatt auf die strukturellen Ursachen des Problems. Dies führt dazu, dass viele Fälle ungelöst bleiben und die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden.

„Wir müssen die Gewalt gegen Frauen als strukturelles Problem anerkennen, das von der Ungleichheit, Armut und dem organisierten Verbrechen angetrieben wird“, sagte Estrada. „Solange wir diese Faktoren nicht angehen, wird der Femizid in Mexiko weiter zunehmen.“

Estrada forderte die mexikanische Regierung auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um Femizide zu bekämpfen. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Strafverfolgung, die Bereitstellung von Unterstützung für Opfer und die Sensibilisierung für das Thema Gewalt gegen Frauen.

„Wir können nicht zulassen, dass das organisierte Verbrechen unsere Frauen weiterhin tötet“, sagte Estrada. „Wir müssen zusammenarbeiten, um diese Gewalt zu stoppen und ein sicheres und gerechtes Mexiko für alle zu schaffen.“


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